isladehn


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Blogbattle Nr. 25 – Minions

Auch diesmal ist wieder ein Wort gebrüllt worden, mit dem ich nicht so viel anfangen kann. Gut ich habe diese gelben meist einäugigen Dinger schon mal gesehen, denn man kommt ja kaum daran vorbei. Sie sehen so ein bischen wie das Innenleben von einem Überraschungsei aus und reden wie meine alten Leute mit Wortfindungsstörungen. Und da ich mich damit täglich beruflich herum schlagen muss, hält sich meine Begeisterung in Grenzen, mir so etwas im Kino an zu sehen.

Aber wie immer findet man sie zur Zeit überall und alle versuchen damit Kasse zu machen. Als Plüschtier und Schlüsselanhänger, auf Tassen und Keksen und auch als Emoticons. Da versuchen diese kleinen gelben Dinger doch tatsächlich den guten alten Smiley vom Thron zu stoßen. Bleibt nur zu hoffen das sich das Minionsfieber bald beruhigt. Nur bis der Film auch als DVD die Haushalte überschwemmt hat ist damit wohl nicht zu rechnen. Und ich fürchte, das er auch auf dem Sommerdom in Hamburg von allen Losbuden herunter schauen wird.

Und auch wenn mich der eine oder andere am liebsten  jetzt vielleicht steinigen würde, ich finde sie sind nicht gerade eine Schönheit. Und wenn viele in ein “ oh wie süß“ ausbrechen, kann ich das nicht so ganz nachvollziehen. Wie schön das wir alle unterschiedlich sind, und jeder seinen eigen Geschmack haben darf. Oder??? Ja und da wären wir bei der Toleranz, die leider noch so manchem fehlt. Aber ich komme schon wieder völlig vom Thema ab. Aber ich bin ja noch ein Neuling in Eurem Kreis und ich hoffe, ich strapaziere eure Toleranz nicht zu sehr. Besonders durch meine Rechtschreibung.

 

 

Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Sebastian vom Pal-Blog
5. Chelsea mit ihren vielen Dingen
6. Justine von Justine 
7. The Lisa/Lilly
8. die Laura
9. die rollende Wicca Isladehn
10. und the Lord himself


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Blogbattle Nr. 24 – Eis

Also das ist dann mal ein Wort mit dem ich nichts anfangen kann. Ok, Eis ist kalt, was bei diesen Temperaturen bestimmt nicht zu verachten ist. Eis kann man essen, das bringt mich aber auch nicht viel weiter, weil ich zur Zeit aktiv abnehme und nur jeden zweiten Tag esse und dann nur Eis…. das überlegt man sich zweimal. Gut es gibt einige Redewendungen das Eis betreffend wie z.B. sich auf dünnes Eis begeben, oder wenn es dem Esel zu gut geht begibt er sich aufs Eis. Ich weiß  auch das das Eis am Stiel von einem Kind erfunden wurde. Na ja und ansonsten mag ich halt kein Eis, weil es mir viel zu kalt ist und die Strassen für einen Rollerfahrer nicht bekömmlich sind wenn Eis darauf ist.

Was ich allerdings toll finde sind Huskys mit ihren eisblauen Augen. die einem das Gefühl geben in einen Bergsee zu fallen. Apropos Augen auch auf die Gefahr hin zu weit ab zu schweifen hier mal eine kleine Augenfarbenkunde. Blaue und grüne Augen gelten als kühl und energisch,wobei braune Augen als umgänglich und gesellig gelten. Eine Partnerschaft zwischen den beiden Gruppen wäre vielleicht gut, weil die braun  Äugigen die überschüssige Energie von blau und grün übernehmen könnten und daraus neue Kraft schöpfen könnten. 90% der Bevölkerung aus nicht Europäischen Länder haben Braune Augen. Wobei das Richtung Norden immer weniger werden und in Estland haben fast 99% blaue Augen. Auf Grün entfallen nur 2- 3 %.

Mit blauen Augen  assoziieren wir gute Charaktereigenschaften. Sie gelten als leidenschaftlich und romantisch. Sie streben nach Erfolg und erreichen ihre Ziele und ihnen werden Führungsqualitäten nachgesagt.

Bei grünen Augen handelt es sich um einen passiven Charakter, der gerne zurück gezogen lebt. Aber da dies die seltenste Augenfarbe ist gehe ich gleich zu den braunen Augen über. Diese sind uns meist gleich sehr sympathisch, weil sie aufrichtig und humorvoll sein sollen. Sie fallen durch Ehrlichkeit und Treue auf. Außerdem sind sie gute Zuhörer und angenehme Gesprächspartner.

Viel mehr Aussagekraft als die Augenfarben haben jedoch die Blicke eines Menschen. Ein Mensch mit einem offenen Blick und funkelnden Augen wird vermutlich auch ein offener, geradliniger und humorvoller Mensch sein? Blickt man hingegen in leere, traurige und stumpfe Augen, dann wird diese Person vermutlich auch sehr unglücklich sein und verschlagene Blicke enttarnen verschlagene Menschen. Es lohnt sich, einem Menschen in die Augen zu schauen, denn sie sind wie ein offenes Buch. Man kann nicht unbedingt daraus lesen, doch man kann vieles einfach spüren.

Aber bevor ich noch weiter von Kuchen backen auf A…….backen komme zurück zum Thema das da war……….ähh ach ja Eis. Ich glaube jetzt hat auch der letzte gemerkt, das es nicht mein Thema war. Ich hoffe aber ich habe trotzdem zur Unterhaltung beigetragen.

Teilnehmer:
1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Sebastian vom Pal-Blog
5. Chelsea mit ihren vielen Dingen
6. Justine von Justine 
7. The Lisa/Lilly
8. die Laura
9. die rollende Wicca Isladehn
10. und the Lord himself


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Blogbattle Nr. 23 – Symboliken

Gerade als Wicca hat man gerade mit Symboliken  viel zu tun.

Aber gehen wir erstmal einen Schritt zurück der Begriff Hexe geht auf das germanische „hagazussa“ zurück und bedeutet Zaunreiterin, das heißt  sie verbindet unsere reale Welt mit der irrealen oder auch Geisterwelt. Da sie sich gut mit der Natur auskennt, war ihr Rat früher sehr gefragt. Da der einzige Arzt der Bader war und eher für seine rabiat Methoden bekannt war, ist so mancher lieber zu der weisen Kräuterfrau gegangen. Das ging auch sehr lange gut. Bis die katholische Kirche kam. Zuerst mal hat sie auf die Ruinen der heidnischen Tempel oftmals ihre Kirchen gebaut, um dann die heidnischen Feste mit einer neuen Bedeutung zu versehen und so alles dem Glauben an zu gleichen. Wo das gut zu sehen ist, ist am Stonehenge . Denn ganz in der Nähe ist eine der ersten Kirchen die die Römer mit gebracht haben.

Über den Steinkreis und seine Bedeutung ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Zuerst wurde er Merlin zu geschrieben und taucht oft in Verbindung mit der König Artus Sage auf. Der Zusammenhang ist sehr schön in meinem Lieblingsbuch „die Nebel von Avalon“ nach zu lesen. Dann kamen Wissenschaftler darauf, dass es wahrscheinlich ein großer Kalender war um die Sonnenwende zu feiern. Dann gab es aber auch die Ansicht, das das wohl ein Steinzeitcomputer ist, der die Mondphasen berechnen sollte.

Die Erforschung dieser Kultstätte geht auch heute immer noch weiter. Einige Wissenschaftler haben versucht den Steinkreis mit alten Mitteln nach zu bauen und sind bald an ihre Grenzen gestossen.

In der heutigen Zeit ist der Steinkreis nicht nur eine touristische Attraktion, sondern wird auch wieder für  neureligiöse Feiern genutzt. Denn es treffen sich zur Sonnenwende Wicca und Druiden um gemeinsam zu feiern und die Symbolik auf sich wirken zu lassen. Ich persönlich fühle mich von dem Bild schon so angezogen und es ist mir so vertraut als ob dort meine Wurzeln wären. Sie geben mir das Gefühl von innerer Heimat. Und ich hoffe das es mir noch einmal vergönnt sein wird dort hin zu fahren und die Steine zu berühren.

Leider gibt es aber auch Gerüchte, das einige Politiker die Absicht haben eine Schnellstrasse unter Stonehenge mittels einer Untertunnelung durch zu führen.

1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Sebastian vom Pal-Blog
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Blogbattle Nr.22 – Fremd

Fremd ist alles was ich nicht kenne. Leider machen sich viele gar nicht erst die Mühe sich auf das Fremde ein zu lassen und es kennen zu lernen. Es wird einfach mal abgelehnt, was die einfachste Art ist damit um zu gehen ohne sich auf neues ein zu lassen.

Fremd bin ich hier beim Blogbattle, denn es ist das erstemal das ich daran teilnehme. Da ich aber schon oft mitgelesen habe denke ich, hier auf Menschen zu treffen die sich trauen auch mal was fremdes zu zulassen. Und alle die schon jetzt beim lesen die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen haben, kann ich nur um Verständnis bitten, denn die neue Rechtschreibung ist mir leider bis heute ein Buch mit sieben Siegeln geblieben und so absolut fremd wie nur geht.

Ach ja und fremd sind mir meine Geruchs- und Geschmacksnerven seit ich nicht mehr rauche. Nicht nur das ich festgestellt habe das alle Gummibärchen tatsächlich anders schmecken, sondern auch Tomaten recht unterschiedlich sein können. Auch die Umwelt überrascht mich immer wieder mit Gerüchen und die sind nicht immer schön. Deos, die vorher ganz gut waren überraschen jetzt mit einem Duft der kaum noch zu ertragen ist.

Meiner Nachbarin mit dem Golfrasen ist es sehr fremd, wenn in meinem Garten sich die Wildkräuter mal so richtig austoben dürfen und wachsen wie sie wollen. Vielen im Dorf ist es sehr fremd, wenn ich mich nicht mal altersgemäß gekleidet mit bunten Haaren auf meinen Roller schwinge und davon fahre. Wie heißt es in dem Lied so schön: meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad…..

Meine alten Kollegen aus der Pflege ist es fremd, das ich jetzt zu den „staatlich geprüften Mensch ärger dich nicht Spielern “ gehöre und damit mein Geld verdiene, dass ich da sitze und mit den Bewohnern klöne. Ja ich hetze nicht mehr über die Station und versuche mit Herrn A zur Toilette zu gehen und gleichzeitig Frau B zu duschen, während ich Tabletten austeile und Kaffee ausschenke. Nein ich darf laut Stellenbeschreibung noch nicht mal täglich Essen an reichen. Und doch bin ich manchmal geschafft, denn immer zu ergründen wie man den einzelnen fördern kann und ihn zum 20. mal aus dem Krieg zurück in die heutige Zeit zu begleiten kostet auch Nerven.

Vielen Demenzkranken werden die eigenen Kinder sehr fremd, weil sie doch selber gerade das Gefühl haben eben erst ins Schulalter eingetreten zu sein und wo kommen dann diese fremden Kinder her die laufend Mama zu ihnen sagen? Und warum schauen alle so komisch aus der Wäsche, wenn sie mit drei Pullis und ohne Hose am Kaffeetisch auf tauchen. Wo das doch so gehört!

Wie man sieht ist die Welt voll von Fremden Dingen, aber ohne sie wäre alles ganz schön langweilig. Also feiern wir alles fremde und sehen es vielleicht mal mit anderen Augen.

Und jetzt alle bekannten Fremden Mitschreiber

1. Schakal mit seinen Gedankenwelten
2. Ichigo Komori mit ihrem “The music box of a morbig wonderland”
3. Das Wetterschaf mit Schafen, Wetter und so
4. Sebastian vom Pal-Blog
5. Chelsea mit ihren vielen Dingen
6. Justine von Justine
7. The Lisa/Lilly
8. die Laura
9. die rollende Wicca Isladehn
10.  the Lord himself


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Sooooo viel um die Ohren…….

Es ist in letzter Zeit recht still geworden hier im Blog. Aber er ist noch nicht ganz vergessen. Ich gelobe auch Besserung und irgendwann auch wieder regelmäßige Texte.

Doch wenn man von der Pflege zu den „staatlich geprüften Mensch ärger dich nicht Spielern“ wechselt, lernt man ganz neue Seiten des Berufs kennen.

Außerdem darf ich regelmäßig in die Tasten hauen um in unsrem königlichem Hause dem ein oder anderen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern in Form von Beiträgen für die Heimzeitung.

Ich könnte diese zwar auch hier veröffentlichen, doch muss ich dafür erstmal die Zeit finden.

 


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Ich will mein altes Leben zurück………

Der Unfall ist jetzt 4 Wochen her und ich werde langsam ungeduldig. Ich sitze manchmal auf der Bettkante und denke: ich will mein altes Leben zurück. Ich übe täglich den aufrechten Gang mit dem Rollator und ab und an geht es auch schon am Stock. Nur alles ist noch sehr anstrengend was sonst so einfach war. Ab 20.00 Uhr merke die angeknackste Rippe bei atmen sehr und wenn ich ins Bett gehe sieht es aus wie der Bär in der Otto Werbung.

Aufrecht sitzen ist noch anstrengend, also immer wieder lang legen. So vergeht ein Tag nach dem anderen. Ach wie gern wäre ich ein Dshin und könnte zaubern.

Aber ich merke es wird jeden Tag etwas besser. Nun kommt noch die Reha, mal sehen was da noch auf mich zu kommt. Zudem kommen ständig irgend welche Vordrucke die ausgefüllt werden müssen. Denn eines ist klar ich brauch nen neuen Roller, der Rollator hat nämlich 2 Räder zuviel.
Heute hat meine Tochter angefangen wieder einen Menschen aus mir zu machen. Denn auch im Krankenhaus wussten viele nicht meinen Namen……..ich war einfach die mit den bunten Harren. Und auch zum färben und schneiden braucht es zur Zeit zwei Tage.


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Gerade noch vor dem Pflegebetten und schon selber drin

Wie ja schon erwähnt hatte ich am 18.9.14 einen Unfall und so konnte ich alles ausprobieren was ich sonst nur aus der Betreuung kannte.
Gelagert werden mit Katheter
Man ist das unangenehm  wenn auch nur ein Hauch von Spannung auf dem Schlauch ist.
Ein Toilettenstuhl ist unangenehm kalt wenn man sich drauf setzt.
Und die Klingel hat immer die Eigenart genau da zu liegen wo man nicht dran kommt. Movicol schmeckt einfach widerlich.
Pants drücken unangenehm wenn sie sehr eng sind und ,,Windelhosen,, lassen einen noch mehr schwitzen als normal.
Jeder Schlauch den man los wird ist ein Schritt zurück ins normale Leben: Schmerzmittel Pumpe,Blutabnahme Zugang, Infusionszugang, Beatmungsschlauch…
Und wenn dann endlich die Krankengymnastik das aufstehen übt und der erste selbstständige Toilettengang ist es fast geschafft. Die Entlassung aus Krankenhaus. Und erst wieder in den eigenen 4 Wänden, geht die Genesung viel schneller.